In einem Statement vom 27. April wünscht der Landrat von Nordsachsen, Kai Emanuel, dem Lauf gutes Gelingen.

Willkommen in der Residenz der Renaissance und Reformation

 

 Von Luther zum Papst, vom Papst zu Luther: Was 2010 mit dem Spendenmarathon von Wittenberg nach Rom begann, wird 2017 mit dem Friedenslauf in umgekehrter Richtung fortgesetzt – eine großartige Idee, um Grenzen aller Art überwinden zu helfen.

Am 23. April sind die Läufer unter dem Motto „Für Frieden, Demokratie und Toleranz, gegen Fremdenfeindlichkeit“ auf dem Petersplatz gestartet, am Nachmittag des 7. Mai werden sie den Schlosshof in Torgau erreichen, bevor sie tags darauf an der Elbe auf den letzten Streckenabschnitt nach Wittenberg gehen. Im Jahr des Reformationsjubiläums ist das Etappenziel Torgau ein ganz besonderes. Hier weihte Martin Luther die Schlosskirche als ersten protestantischen Kirchenbau. Hier weilte er mehr als 60mal, denn hier verhalfen die Kurfürsten seinen Ideen zum Durchbruch. „Wittenberg ist die Mutter und Torgau die Amme der Reformation“, lautet nicht ohne Grund ein bekannter Ausspruch. „Torgau. Residenz der Renaissance und Reformation“ heißt ebenso gut begründet die Ausstellung, die am 19. Mai im Schloss Hartenfels ihre Tore öffnen wird.

Wir freuen uns auf die Ankunft der Friedensläufer in Torgau und heißen sie herzlich willkommen!

  

Landrat Kai Emanuel

Landkreis Nordsachsen

 

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Aktuelles

Der MDR berichtet über die Vorbereitung zum Lauf von Rom nach Wittenberg:

http://www.mdr.de/mediathek/suche/index.html?q=friedenslauf


Berufung der Läufer des Friedenslaufes von Rom 2017 im Kloster Helfta durch Ministerpräsident Reiner Haseloff


Grußwort der Eislebener Oberbürgermeisterin Jutta Fischer

Der ökumenische Gedanke lebt und wirbt für ein friedliches Miteinander aller Menschen und aller Glaubensrichtungen.
Der Verein Friedenslauf von Rom 2017 organisiert im Reformationsjahr 2017 einen Lauf von der Vatikanstadt bis in die Lutherstadt Wittenberg. Er führt mitten durch Sachsen-Anhalt, dem Kernland der Reformation und legt den Fokus auf das Motto: „Für Frieden, Demokratie, und Toleranz, gegen Fremdenfeindlichkeit“.

 

Über 2000 Kilometer werden die Teilnehmer/Läufer als Botschafter für die Reformation und für das Motto unterwegs sein. Tausende werden die Läufer sehen und bewundern und spüren, wie wichtig es ist, einen solchen Lauf zu initiieren. Nicht von ungefähr entstand die Idee, sowohl im Jahr 2010 – Lauf von Wittenberg nach Rom – und 2017 - von Rom nach Wittenberg – in Sachsen-Anhalt zu initiieren.

 

Mit Beginn der Lutherdekade im Jahr 2008 bereiteten sich scheinbar unzählige Städte auf das Ereignis in diesem Jahr vor. Viele Initiativen, Ereignisse, Veranstaltungen sprechen eine gemeinsame und verbindende Sprache. Es liegt an uns, dieses Ereignis länderübergreifend zu nutzen und friedlich miteinander umzugehen. 

Darum wünsche ich mir, dass viele Menschen die Läufer bei ihrer sportlichen Höchstleistung und die Organisatoren bei den enormen Herausforderungen, die sowohl im Organisatorischen und vor allem im Logistischen zu bewältigen sind, unterstützen.

"Sport frei" allen Sportlern und "Schau her" allen Menschen.

 

Die Lutherstadt Eisleben freut sich auf die Läufer.

 

Jutta Fischer
Oberbürgermeisterin


Zwei Mal über die Alpen….Von Wittenberg nach Rom und von Rom nach Wittenberg

Schon 2010 war ich bei der Tour dabei, die auf dem Petersplatz in Rom und der Begegnung mit dem damaligen Papst Benedikt XVI. endete. Als Zeichen der guten Ökumene zwischen den Kirchen und als sportliches Zeichen für Frieden zwischen den Menschen laufen wir nun die gleiche Strecke zurück und werden vom aktuellen Papst Franziskus auf die rund 2000km lange Strecke geschickt. Für mich als sportlicher evangelischer Pfarrer mehr als nur eine gemeinsame Unternehmung.

Wer läuft, schlägt andern nicht die Köpfe ein, sondern geht miteinander auf einen Weg und eine gemeinsame Strecke. Wir wollen mit unserer Tour im wahrsten Sinne des Wortes ‚ansteckend‘ sein, und so ein Zeichen des Friedens sein.
Martin Luther war kein Läufer, bei seinem Körperumfang in der zweiten Hälfte seines Lebens hätte ihm mehr Sport gut getan. Würde er heute leben, hätte er das vermutlich erkannt; er würde über die bunte Laufgruppe staunen und sich sicher inspirieren lassen.

Pfarrer Matthias Vosseler
Stiftskirche Stuttgart


Der Wittenberger Oberbürgermeister Torsten Zugehör schreibt am 24.03.17:

 

 

Grußwort 

 

 

Nicht nur die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche in Deutschland nehmen das Verbindende zum Anlass, um das Miteinander zu betonen und zu leben. Neben den Kirchen und der Politik sind es vor allem Initiativen der Zivilgesellschaft, die Gemeinsames fördern.

 

In diesem Sinne freue ich mich, dass der Verein Friedenslauf von Rom und die engagierten Läuferinnen und Läufer sich auf den fast 2000 Kilometer langen Weg zwischen den spirituellen Zentren - Rom und Lutherstadt Wittenberg - machen. Ihre sportliche Idee unter dem Motto „Für Frieden, Demokratie, und Toleranz, gegen Fremdenfeindlichkeit" führt Menschen aus aller Welt zusammen. Es trägt zum Dialog und zur Verständigung bei. Dadurch festigen Sie das Band Europas und stärken unsere gemeinsamen Werte. Es ist das Gemeinschaftserlebnis Laufen, das Gleichgesinnte zusammenführt und den Geist der Weltoffenheit verdeutlicht.

 

Mit Freude unterstütze ich diese einzigartige Idee. Ich bin auf die Geschichten Ihrer Reise gespannt und wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen guten und erfolgreichen Lauf mit spannenden, angenehmen und erkenntnisreichen Begegnungen und Erlebnissen! Wir sehen uns in der Lutherstadt Wittenberg.

 

Torsten Zugehör

 


22.03.2017

Der Stadtsportbund Halle berichtet über den Friedenslauf

http://www.sportinhalle.de/…/friedenslauf-von-rom-nach-witt…


12.03.2017


Unser Abenteuer beginnt

Am 19. April 2017  erhält eine Delegation unseres Vereins „Friedenslauf von Rom 2017 e.V.“ die Möglichkeit, vom Heiligen Vater Franziskus in Rom empfangen zu werden  und einen intensiven Meinungsaustausch zu führen.
Der Besuch bei Pater Franziskus wird für uns alle ein außergewöhnliches Erlebnis. Dieses möchten wir gern mit Euch teilen, indem wir so viel wie möglich darüber berichten. Wir fahren auch nicht mit leeren Händen nach Rom,  sondern bringen Material und Arbeitskraft für  die Errichtung eines kompletten neuen Wohnhausdachs mit, um  einer Familie mit Kindern zu helfen, deren Haus durch die Erdbeben in Italien schwer beschädigt wurde.  Dabei unterstützen uns Vereinsmitglieder, Sponsoren und Handwerker aus unserer Region Anhalt-Bitterfeld.
Am 21. April  geht es im wahrsten Sinne des Wortes  „um die Wurst“. Unter dem Motto „Wurst, Brot, Bier und Butter aus dem Lande Luther“  wollen wir Produkte unserer regionalen landwirtschaftlichen Betriebe vorstellen und versuchen, Handelsbeziehungen mit Italien aufzubauen. Wir freuen uns über die große Unterstützung unserer hiesigen landwirtschaftlichen Höfe, Betriebe und Institutionen, so zum Beispiel  die für ihre hervorragende Qualität bekannten Kartoffeln vom Hof Feuerborn aus Prosigk, die leckeren Milchprodukte vom Hof Pfaffendorf,  gesundes Gemüse vom Bördegarten Arensdorf und die deftigen Wurst- und Fleischprodukte von der Köthener Fleisch und Wurstwaren GmbH.   Vom Hopfenhof Regner kommt der Spezialhopfen, und bei  allem, was dann noch fehlt, steht  uns die APH Hinsdorf zur Seite.
Diese umfassende  Unterstützung ermöglicht uns die Umsetzung eines ganz tollen Vorhabens - wir haben vor,  bei den Schwestern der Heiligen Mutter Theresa in Rom für 80 Obdachlose  das alte sachsen-anhaltische Gericht  „Kartoffelbrei mit Zwiebeltitsche“ zu kochen und bedanken uns bereits jetzt bei den „Alten Weibern“ aus Reinsdorf, insbesondere den Frauen Müller und Wünsch, die uns ihre Rezeptgeheimnisse verraten haben, sowie bei der  Landgaststätte „Zur Quelle“ in Baasdorf, die mit Grundrezept  und würzigem Speck  eine spezielle Zubereitungsart  entwickelt hat, die beim Probekochen  auf große Zustimmung gestoßen ist.
Hoffentlich gelingt uns in Rom das Essen genauso gut und wir können die Römer von der Qualität der sachsen-anhaltischen Küche überzeugen.


10.03.2017
Sportlerin Tegla Loroupe aus Kenia zu Besuch in Eisleben


Sachsen-Anhalts Ministerpräsident schreibt am 8. März 2017:

Unterstützungsschreiben von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff für die Initiative „Friedenslauf von Rom e.V.“

 

2017 strahlt das 500. Reformationsjubiläum von Deutschland in die ganze Welt aus. Im Mittelpunkt steht Sachsen-Anhalt mit Martin Luthers Hauptwirkungsstätte Wittenberg, seinem Geburts-, Tauf- und Sterbeort Eisleben und Mansfeld, dem Ort seiner Kindheit. Das ist nicht nur eine Angelegenheit von Kirche und Staat. Die ganze Gesellschaft ist eingeladen, sich mit eigenen Ideen einzubringen.

Eine besonders schöne Idee ist der Lauf vom Vatikan nach Mitteldeutschland unter dem Motto „Für Frieden, Demokratie, und Toleranz, gegen Fremdenfeindlichkeit“. Ich freue mich, dass die Initiative dafür aus Sachsen-Anhalt stammt. Sehr gern habe ich deshalb auch die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.

Von dem Lauf gehen viele Botschaften aus, nicht zuletzt für Frieden, Demokratie, Toleranz, Integration und Ökumene. Schon das ist es wert, das Projekt nachdrücklich zu unterstützen.

Die sportliche Herausforderung ist höchst anspruchsvoll. Ich wünsche den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das notwendige Durchhaltevermögen. Heißen wir sie herzlich in unserem Land willkommen!

 

Dr. Reiner Haseloff

 

Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt


05.03.2017
21. Eilenburger Mazda-Lauf


Wolfgang Petri (l.) und sein Laufpartner Daniel Schröder (r.) fiebern dem Friedenslauf von Rom nach Wittenberg schon entgegen und hoffen, dass die Aktion auch im Siegerland viele Unterstützer findet.  © Ann Kathrin Müsse
Wolfgang Petri (l.) und sein Laufpartner Daniel Schröder (r.) fiebern dem Friedenslauf von Rom nach Wittenberg schon entgegen und hoffen, dass die Aktion auch im Siegerland viele Unterstützer findet. © Ann Kathrin Müsse

05.03.2017

Wolfgang Petri und Daniel Schröder aus Neunkirchen nehmen am „Friedenslauf von Rom“ teil
Ann Kathrin Müsse

 

2000 Kilometer für Toleranz, Frieden und Gerechtigkeit

 

Neunkirchen. Drei- bis viermal die Woche schnüren Wolfgang Petri und Daniel Schröder derzeit die Sportschuhe. Dauerläufe und Intervalltraining stehen auf dem Plan – egal bei welchem Wetter. „Ausreden gibt’s keine“, schmunzeln sie.

 

Die beiden Neunkirchener machen sich fit für eine der wohl größten sportlichen Herausforderungen ihres Lebens: Gemeinsam mit rund 20 anderen Läufern wollen sie im Frühling von Rom nach Wittenberg laufen.

 

16 Etappen müssen zwischen dem 23. April und dem 8. Mai absolviert werden. Gelaufen wird immer in Zweierteams. Jedes Team übernimmt von jeder Etappe einen Teilabschnitt – wie bei einem Staffelrennen. „Von den insgesamt etwa 2000 Kilometern werden wir circa 300 Kilometer selbst laufen, im Schnitt warten jeden Tag etwa 20 Kilometer auf uns“, erklären Petri und Schröder.

Zeichen setzen gegen Fremdenhass

Noch mehr als die sportliche Aufgabe reizt sie aber die Idee, die hinter der Aktion steckt. Denn bei dem Lauf handelt es sich nicht um irgendein Ausdauersport-Event, sondern um einen Friedenslauf. „Wir haben uns gefragt, wie man die Botschaft von kultureller und religiöser Vielfalt, von Frieden, Gerechtigkeit und Integration unter dem Dach des Sports verbreiten kann. Der Lauf ist dafür eine ideale Möglichkeit. Denn einerseits verbinden wir durch den Startort Rom und den Zielort Wittenberg die katholische Kirche mit der evangelischen und andererseits bringt das Projekt viele Sportler aus den unterschiedlichsten Nationen zusammen. Wir haben zum Beispiel Kenianer, Polen, Italiener, Kasachen und Inder dabei. Auch Flüchtlinge werden mitlaufen“, schildert Daniel Schröder. „Wir wollen in einer Zeit, in der Ausgrenzung und Fremdenhass alles zu überlagern scheinen, gemeinsam ein klares Zeichen für Toleranz setzen.“

Dafür werden die Läufer in den jeweiligen Etappenzielorten ganz gezielt die Kommunikation mit der Bevölkerung suchen. „Es geht nicht nur darum, sich selbst von A nach B zu transportieren, sondern auch die Message und das gelingt nur, wenn man mit den Leuten spricht“, wissen die beiden Neunkirchener. Auch Spenden für Arme sollen in diesem Zuge gesammelt werden. Ein wichtiger Baustein für das Gelingen der Aktion ist die enge Kooperation mit den Sportvereinen vor Ort. „Sie kennen die Gegebenheiten am besten“, so Schröder.

Unterstützung erfahren die Akteure, die sich im Verein „Friedenslauf vom Rom 2017 e.V.“ organisiert haben, aber auch von prominenter Seite. Neben zahlreichen lokalen Sportgrößen haben unter anderem bekannte Politiker wie Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow ihre Hilfe zugesichert. Auch die Evangelische Kirche und der Heilige Stuhl werden mitwirken. Gemeinsam mit Vertretern des Vatikans werden die Läufer am Tag vor dem Start zum Beispiel eine Armenspeisung in Rom veranstalten. „Wir werden das Essen selbst zubereiten und ausgeben. Die Frage ist nur, ob der oberste Vertreter des Vatikans, Papst Franziskus, auch die Kelle schwingt. Das steht noch nicht so ganz fest“, lacht Daniel Schröder, der bereits 2010 an einer ganz ähnlichen Aktion teilgenommen hat.

Damals lief er die Strecke gemeinsam mit vielen anderen in umgekehrter Richtung, von Wittenberg nach Rom zu Papst Benedikt XVI., um Geld für Menschen in der Krisenregion Kenia zu sammeln. Insgesamt 10.000 Euro kamen zusammen. Als die Idee entstand, den Lauf im Jahr des großen Reformationsjubiläums andersherum zu wiederholen, um für Toleranz zu werben, war der 36-jährige Maschinenbauingenieur sofort Feuer und Flamme und stellte das Projekt seinem Freund und Sportlerkollegen von Borussia Salchendorf, Wolfgang Petri, vor. „Bei ihm sind meine Ausführungen sofort auf fruchtbaren Boden gefallen“, erklärt er glücklich. Wolfgang Petri nickt: „Ich fand die Idee faszinierend. Ich denke immer darüber nach, was man tun kann und bin schon lange in Sachen Integration und Flüchtlingshilfe aktiv.“

„Botschaft aus dem Siegerland senden!“

Die beiden hoffen sehr, dass der Lauf, der unter anderem über Siena, Verona, Bozen, Garmisch-Partenkirchen, Augsburg, Eisenach, Erfurt und Halle führt, ein ähnlich großer Erfolg wird wie der erste. Dafür braucht es jedoch viele Spender. Petri und Schröder: „Es wäre wirklich toll, wenn sich auch hier bei uns Unternehmen, Privatpersonen, Vereine oder religiöse Gruppen finden würden, die die Aktion gerne unterstützen möchten. Auch kleine Spenden zählen, denn jeder Cent ist wichtig. Genauso willkommen sind uns Sachspenden. Es wäre die Chance, eine Botschaft aus dem Siegerland zu senden!“

Quelle: siegerlandkurier.de


04.03.2017
WG Freiheit aus Halle stellt 1.000 Euro für den Friedenslauf vom Vatikan nach Wittenberg bereit
Am Donnerstag war Fred Freiheit, Maskottchen der Halleschen Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG, zu Gast in der Brandbergehalle. Als Botschafter des halleschen Südens überreichte er im Rahmen der Aktion „Fred Freiheit bringt die Silberlinge“ einen großen Spendenscheck über 1000 Euro an Peter Junge, Vorstand des Vereins Friedenslauf von Rom 2017 e. V. 2000 km werden ab 23. April vom Vatikan nach Wittenberg gelaufen – für Frieden, Demokratie, Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit. Auch hallesche Sportler sind mit dabei: z. B. Ruder-Olympiasieger Andreas Hajek und Boxlegende Timo „Die Deutsche Eiche“ Hoffmann.

Quelle: dubisthalle.de


20.02.2017

Ab heute online - der neue Begleitsong zum Friedenslauf 2017.


20.02.2017

Jetzt ist es Offiziell "BIKE FOR PEACE" wird den Lauf komplett mit begleiten und unterstützen. >>> http://bikeforpeace.net <<<


16.02.2017

Die sachsen-anhaltische  Landtagsabgeordnete  Prof. Dr. Angela Kolb-Janssen hat in einem Arbeitsgespräch mit dem Präsidenten des Vereins "Friedenslauf von Rom", Peter Junge, am 16. Februar ihre Unterstützung für das Projekt zugesagt. Gleichzeitig sprach sie sich lobend über das Bild unseres Künstlers Marian Kretschmer aus, das der Schule der kenianischen Sportlerin Tegla Loroupe zur Verfügung gestellt werden soll.


01.02.2017

Peter Maffay zeigt Interesse

Bei einem Gespräch am Rande eines Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung  im halleschen Steintor Varieté informierte Vereinspräsident Peter Junge Peter Maffay über die Vorbereitung und die Durchführung des Friedenslaufes von Rom. Dabei spielte vor allem der Sinn des Laufes eine große Rolle. Maffay, der sich in vielen Projekten weltweit für Toleranz und ein gegenseitiges Verstehen einsetzt, bot an, sich in nächsten Zeit für ein ausführliches Gespräch zu melden.


10.1.2017 

Seit heute ist die Ausstellung zum Friedenslauf im Rathaus von Vechta eröffnet. Die Ausstellung ist öffentlich zugänglich und bis zum 10.2.2017 zu besichtigen.



21.11.2017

Am 21. November übergab unser Vereinsmitglied Dr. Daniel Neugebauer dem Vertreter des Vatikans, Dr. Hans-Albert Courtial (links), Botschafter von Rom in der Welt, die Spendenbekundung unseres Vereins in Höhe von 5000 Euro für die Opfer des Erdbebens in Italien.



  • Am 14. Oktober 2016 haben wir an einer  Fachkonferenz in Torgau zu Themen der Lutherdekade teilgenommen und unser             Projekt "Friedenslauf von Rom 2017" vorgestellt.
  • Am 17. Oktober Arbeitsgespräch im LSB über die Weitere Zusammenarbeit.
  • Am 21. Oktober sind wir vom Ministerpräsidenten von Thüringen Bodo Ramelow eingeladen, um unser Projekt vorzustellen.
  • Am 22. Oktober ist unsere 2. Mitgliederversammlung.
  • Gespräche mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff sowie Innen- und Sportminister Holger Stahlknecht sind in Vorbereitung und werden zeitnah durchgeführt
  • vom 31.10. bis 04.11.2016 erste Befahrung der Strecke.
  • am 04.11.16: Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Luthergeburtstag in Eisleben
  • 14.11.2016 18.00 Uhr  in Halle nächste Mitgliederversammlung.
  • 15.11.2016 um 14.00 Uhr Pressekonferenz in Torgau.
  • am 7. Dezember findet die Weihnachtsfeier des Vereins in Halle statt
  • am 18. Dezember ab 14 Uhr  findet im Bitterfelder Fritz-Heinrich-Stadion ein Treffen der Teilnehmer des Laufes statt. Es steht unter dem Motto: "Isaak-Gedenktreffen" und soll an den kürzlich gestorbenen Marathonläufer Isaak Kiplagat Sang erinnern, der beim Goitzsche-Marathon sportliche Akzente gesetzt hatte. 
  • Vom 10.01. bis 10.02.2017 wird es eine Ausstellung der Kunstwerke zum Friedenslauf in Rathaus Vechta geben.
  • 28.01. um 14.00 Uhr Mitgliederversammlung im Stadion von Bitterfeld anschließend 15.00 Uhr Lauftreff der Friedensläufer und Sympathisanten zu einer lockeren 10 km Runde in der Goitzsche.
  •  23. bis 25.Juni 2017 - im Rahmen des Elbhangfestes in Dresden findet im gesamten Areal des Festes ein große Ausstellung mit den Gemälden und Drucken des "Friedenslauf von Rom 2017" statt

Mit dieser Grußadresse wirbt auch Thüringens Ministerpräsident für den Friedenslauf von Rom.

 

Thüringer Staatskanzlei

Der Ministerpräsident

 

2017 begehen wir gemeinsam in Deutschland den 500. Jahrestag der Reformation. Aus diesem Anlass finden eine Vielzahl von Veranstaltungen statt, Ausstellungen werden eröffnet, Kirchen und Gedenkorte saniert.

Ein Projekt im Rahmen des Reformationsjubiläums finde ich besonders spannend. Es ist der Friedenslauf für Frieden, Demokratie und 

Toleranz, gegen Fremdenfeindlichkeit, der vom Friedenslauf von Rom 2017 e.V. organisiert wird. Allein die sportliche Herausforderung, die vor den Teilnehmenden im Frühjahr 2017 liegt, nötigt mir hohen Respekt ab aber eben auch die logistische Herausforderung, die vor den Organisatoren des Laufes liegt.

Gern werbe ich dafür, die Idee des Laufes ideell und konkret zu unterstützen. Meine persönliche Bitte ist, dass Sie den Verein nach Kräften unterstützen, wenn er auf Sie zukommt und nach Unterstützung fragt. Tragen wir gemeinsam dazu bei, dass der Lauf von Rom nach Wittenberg, auch im Freistaat Thüringen ein Erfolg wird.

 

In diesem Sinne: Sport frei!

Bodo Ramelow

Thüringer Ministerpräsident

31.10.2017

Magdeburgs Bischof Dr. Gerhard Feige hat sich in einem Schreiben positiv zum Friedenslauf von Rom 2017 geäußert und seine Unterstützung zugesichert.

Dr. Gerhard Feige hat sich in einem Schreiben positiv zum Friedenslauf von Rom heäußert und seine Unterstützung zugesichert.
Dr. Gerhard Feige hat sich in einem Schreiben positiv zum Friedenslauf von Rom heäußert und seine Unterstützung zugesichert.