Geschafft. Nach fast 2000 Kilometern sind die Läufer am 8. Mai in Wittenberg auf dem Marktplatz von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff und kirchlichen Vertretern empfangen worden. Die letzten 70 Kilometer wurden bei kühlem und nassen Wetter zurückgelegt. Nun gilt es ein Resümee zu ziehen und die vielen Erlebnissen erst einmal in Ruhe zu verinnerlichen. 


100 Kilometer mussten die Friedensläufer von Halle nach Torgau noch einmal absolvieren. Bei einem Zwischenstopp an der Stadt- und Klosterkirche in Brehna und in Bitterfeld wurden die Läufer herzlich empfangen.


Mit dem Startschuss von Eislebens OB Jutta Fischer nahm  die kürzeste Etappe des Friedenslaufes von Eisleben nach Halle mit 46 Kilometern ihren Anfang.


Von Erfurt nach Eisleben waren es noch einmal 90 Kilometer. Sehr herzlich war der Empfang in der Lutherstadt durch Oberbürgermeisterin Jutta Fischer und viele Vereine.


Von  Eisenach nach Erfurt mussten die Läufer rund 65 Kilometer bewältigen. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow ließ es sich dabei nicht nehmen, den Friedensläufern auf ihrem Weg alles Gute zu wünschen .


133 Kilometer von Schweinfurt nach Eisenach. Das Wetter  war an diesem Tag wesentlich besser als zuvor und der Empfang in der Stadt und im Rathaus herzlich. Mit einem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt besiegelte Vereinspräsident Peter Junge die Anwesenheit der Friedensläufer in der Stadt an der Wartburg. 


Von Roth bis Schweinfurt musste die Sportler mit Wind, Regen und Kälte zurecht kommen. Um so herzlicher war dann der Empfang am Etappenziel.


Von Augsburg bis Roth ging es am 1. Mai über 123 Kilometer.


122 Kilometer mussten die Friedensläufer von Garmisch bis nach Augsburg am 30. April absolvieren.

Über 145 Kilometer ging es von Graun bis nach Garmisch-Partenkirchen. Malerische Landschaften und ein herzlicher Empfang im Etappenziel waren für die Sportler und ihre Helfer der Lohn für die Strapazen.


Von Bozen nach Graun mussten unsere Sportler und auch die Begleitteams mit Regen, Schnee und Kälte kämpfen. Jedoch sind alle nach rund 120 Kilometern gut und gesund angekommen.

165 Kilometer ging es dann von Verona nach Bozen.


Von Sienna nach Modena - das war eine sehr anspruchsvolle und rund 215 Kilometer lange Etappe.


Von Roma nach Bracciano mussten die Teilnehmer rund 50 Kilometer bewältigen.


Audienz bei Papst Franziskus am 19. April 2017


Die Ausstellung von Marian Kretschmer wurde eröffnet und in der Küche haben unsere Sportler am 21. April für die Armen in Rom gekocht.