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Fesehaje Asmelash

Der junge Mann aus Eritrea lebt seit über einem Jahr in Deutschland und hat in Bitterfeld seit Anfang des Jahres 2017 eine eigene Wohnung beziehen können. Seine sportlichen Aktivitäten begannen schon kurz nach der Ankunft in Bitterfeld. In kurzer Zeit hat er sich zu einem in der Region bekannten Läufer entwickelt, der bei viele regionalen Wettkämpfen erste Plätze belegen konnte. Aus diesem Grund wurde er auch auserwählt, am Friedenslauf von Rom teilzunehmen.

Für ihn selbst steht das Erlernen der deutschen Sprache vorerst im Vordergrund. Fesehaje Asmelash möchte aber auch  mehr von der deutschen Kultur und Mentalität lernen. Er steht aber nicht als sehr guter Läufer zur Verfügung, sondern bildet gleichzeitig ein Symbol für eine gelungene Integration.



Thomas Meixner

Er kennt die Welt durch seine vielen Touren mit dem Fahrrad. Der Jeßnitzer Weltenradler  war schon in allen Erdteilen. Nun hat er sich entschlossen, am Friedenslauf von Rom teilzunehmen.

"Ich bin ja nicht nur mit dem Rad unterwegs, sondern laufe  auch schon viele Jahre die unterschiedlichsten Strecken", sagt Meixner. So ein bis zwei Marathonläufe im Jahr würde er dabei schon absolvieren.

Für ihn hat aber der Gedanke des Laufes einen entscheidenden Einfluss auf seine Bereitschaft mitzumachen gehabt. "Ich stehe an allen Orten der Welt zu Toleranz, Frieden und gegen Fremdenfeindlichkeit und habe das alles auch schon bei meinen Reisen selbst erlebt", sagt er. Und wenn man solch einen interessanten Lauf mit vielen Gleichgesinnten unternehmen könne, sei das um so schöner. Bei seinen Radtouren war er oft ganz allein auf sich gestellt.